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News vom LTV Bad Dürkheim
Dem Leichtathletik- und Turnverein in DÜW

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spike  Silber und Bronze  spike

Limburgerhof, 19. Juli: Schon einen Tag nach dem diesjährigen Sommerfest hieß es für insgesamt 21 LTV Athleten: „Auf zum Kinderleichtathletik-Wettkampf in Limburgerhof!“  Um 10:00 Uhr ertönte dann auch schon der Startschuss für die jüngsten Teilnehmer (U8), die dieses Mal nicht als „Kampfkrümmel“, sondern zusammen mit drei Athleten aus Limburgerhof als die Startgemeinschaft „Pfälzer Renner“ antraten. Als erste Disziplin stand die Hindernis-Pendel-Staffel auf dem Programm, bei der innerhalb von zwei Minuten so viele Bananenkisten wie möglich überlaufen werden sollten. Diese Aufgabe meisterten Lara Eiler, Anton Decker , Timo Meier, Florian Koch (alle LTV), Anne, Laurin und Leon souverän. Es folgte der Drehwurf. Hier galt es einen Reifen aus dem Stand auf eine bestmögliche Weite zu bringen. Danach ging es auch schon sofort mit dem Zonenweitsprung weiter, der aus vier Versuchen für jeden Teilnehmer bestand von denen der schlechteste gestrichen wurde. Auch hier konnten die „Pfälzer Renner“ das Geübte gut umsetzen. Insgesamt verlief der Wettkampf der U8 sehr flüssig und so fiel die Startklappe für den Team-Biathlon auch schon früher als im Zeitplan festgelegt. Wie der Teamname schon verlauten ließ, lag der Mannschaft diese Disziplin am Besten. In einem spannenden Lauf, bei dem die Zuschauer daumendrückend mit fieberten, kamen die Athleten schließlich unter lauten Anfeuerungsrufen und Jubelschreien als erste ins Ziel. Dieses Ergebnis wirkte sich natürlich sehr positiv auf die Gesamtwertung aus und bescherte den „Pfälzer Rennern“ den 3.Platz und damit die Bronzemedaille.

Nach dem erfolgreichen Wettkampf der U8 ging es auch schon um 11:30 Uhr direkt weiter mit den „Kampkeksen“ (U10) bestehend aus Matilda Decker, Yannic Eiler, Moritz Maas, Luis Haferland, Frida Koch, Katharina Koch, Leni Lautenschläger, Maximilian Petry und Amelie Sasse. Auch diese starteten mit der Hindernis-Sprint-Staffel, bei der sie die Konkurrenz weit hinter sich lassen konnten. Danach ging es weiter mit dem Drehwurf, wo beachtliche Weiten zustande gebracht wurden. Der Zonenweitsprung stand als nächste Disziplin auf dem Programm. Im Gegensatz zu der U8 musste hier vor der Landung in der Sandgrube ein höheres Hindernis übersprungen werden. Dies bereitete den „Kampfkeksen“ allerdings keine Probleme und so konnten sie sich vor dem Team-Biathlon unter den insgesamt neun Mannschaften schon gut platzieren. Die finale Disziplin wurde dann wie auch der Rest mit Bravour gemeistert und somit erkämpften sich die „Kekse“ den 2.Platz und verdienten sich damit die Silbermedaille.

Um 13:30 Uhr gingen dann auch die ältesten Teilnehmer an diesem Wettkampf – die „Kampfchilis“ (U12) – an den Start. Es traten Franziska Koch, Johanna Werthmann, Bastian Daum, Louisa Brodhag, Mira Deutschel, Katharina Jakobs, Lea Karasu und Luca Oettel. Es begann mit dem Stabweitsprung, bei dem es galt mit Hilfe eines Stabes so weit wie möglich in die Sandgrube zu springen. Danach folgte der Hochsprung – hier durfte die Latte nur im Scherrsprung überquert werden, was eine gewisse Schwierigkeit für die Athleten darstellte. Außerdem zog plötzlich ein heftiges Gewitter mit sturmartigem Wind und heftigstem Regen auf, sodass der Wettkampf für einige Zeit unterbrochen werden musste. Der Platz war kurzzeitig komplett geflutet und auch die Sachen, die unter dem Dach der Tribüne standen wurden von den Wasserfluten nicht verschont. Als der Regen etwas abklang, wurde der Wettkampf fortgesetzt. Die Athleten hatten auf der nassen Bahn bei der Hindernis-Pendel-Staffel nun mit erschwerten Bedingungen zu kämpfen. Trotzdem meisterten sie die Aufgabe souverän. Für den Drehwuf endete der Regen sogar und die Sonne schien wieder, sodass die Temperatur sofort um einige Grade nach oben schnellte. Als Letzes bildete die 6x50m-Staffel das „Grande Finale“ des  gesamten Wettkampfs, denn hier wurde durch tosenden Applaus nochmal ordentlich für Stimmung gesorgt. In der Gesamtwertung platzierten sich die „Kampfchilis“ schließlich auf Rang 6.

Allgemein kann man sagen, dass die Veranstaltung gut organisiert war (es gab sogar eine  „Spielecke“ , um die Pausen zwischen den Disziplinen zu verkürzen), das Wetter jedoch gegen Ende hin etwas die Stimmung trübte und viele Leute dazu brachte etwas frühzeitiger Heim zu gehen. Doch ansonsten war es ein toller Wettkampf mit sehr guten Leistungen mit denen die Athleten durchaus zufrieden sein können.

      von: R. Klink    Datum: 19.7.2015    Kategorie: Sport     ID: 979