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News vom LTV Bad Dürkheim
Dem Leichtathletik- und Turnverein in DÜW

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spike  Sonnenschein und gute Leistungen bei Bezirksmeisterschaften  spike

Mutterstadt 30. April: Gute Leistungen beim Saisonauftakt zeigten die LTV’ler bei den Bezirksmeisterschaften Vorderpfalz.
Gleich zu Beginn feierte die weibliche U18 einen Dreifacherfolg im Weitsprung. Angeführt von Lara Hümke, die mit 5,32 Meter siegte. Es folgte Yasmin Karasu, die knapp an ihrer Bestleistung vorbeisprang mit 4,96 Metern. Am meisten freute sich Lena Metzner, die sich im letzten Versuch auf 4,49 Metern steigerte und damit wohlverdient den Bronzerang belegte.
„Nur“ einen Doppelsieg, leider ohne einer erhoffte Bestleistung dann im Kugelstoß für Lara und Yasmin. Erfreulicher dann der Speer, erstmals folg der Speer über 40 Meter weit. Nach zwei Würfen knapp unter diese Marke wurde im fünften Versuch 40,12 Meter ins Ergebnisprotokoll geschrieben. Ein weiterer ungefährdeter Bezirkstitel für Lara. Mit von der Partie war auch Lena mit neuer Bestweite von 24,64 Meter glänzen konnte und Rang vier belegte. Eine weitere Medaille im Hürdenspint für Lena, sie sprintete die 100 Meter in 18,47 Sekunden und wurde mit Bestleistung dritte. Ohne Bestleistung schloss Yasmin als sechste die 100 Meter Flachdistanz in 13,96 Sekunden ab. Dafür dann aber bei ihrer Premiere über 200 Meter in 28,84 Sekunden.
Auch Karolin Schöpke (W15) versuchte sich an den 200 Metern musste dazu aber in der WJU18 hochstarten und belegte in 30,39 Sekunden hinter Yasmin den sechsten Platz. Davor absolvierte Karo ein sehr kleines Wettkampfprogramm, da sie nach ihrer Knie-OP im November immer noch nicht ganz wiederhergestellt ist. Entsprechend einzuordnen sind die 14,41 Sekunden über 80 Meter Hürden, zwar gewann sie die Gold-Medaille doch die Zeit war nicht das was sich Karo erhoffte.

Die dritte Hürdensprinterin, Nina Flatau W12 konnte verletzungsbedingt den Hürdenlauf nicht beenden. Glück im Unglück für die zwölfjährige: zuvor konnte sie erfolgreich den 75 Meter Sprint gewinnen. Mit 11,27 Sekunden war sie nicht zu schlagen. Auf den Plätzen sieben und acht reihten sich Lea Karasu (W11) und Marie Kurzidem ein. Für beide das erste Rennen über 75 Meter und folglich auch neue Bestleistung ebenso wie Nina. Den Weitsprung beendete Nina unzufrieden mit 3,96 Metern auf dem undankbaren vierten Platz. Lea schaffte es mit 3,38 Metern aus dem zweiten Durchgang nicht in den Endkampf und wurde elfte. Dafür gab es eine Bronzemedaille im Kugelstoßen für Lea, die in der Disziplin im Hinblick auf die RLP-Meisterschaften im Fünfkampf Erfahrung sammeln wollte. Gleicher Hintergrund beim Start über 800 Meter und auch gleiches Ergebnis Rang drei  in 3:09,39 Minuten. Die Silbermedaille erlief sich Marie in 3:07,50 Minuten.


Zwei weitere 800 Meter-Läufer gingen davor an den Start. Leon Scholtissek (MJU18), der in den Wintermonaten wegen einer Verletzung nur wenig trainieren konnte sicherte sich in 2:16,91 Minuten den Bezirkstitel. Florian Nord (M15) siegte konkurrenzlos in 2:48,84 Minuten. Nico Eisemann (MJU18) startete über 100 Meter und kam nach 12,93 Sekunden ins Ziel. Knapp unter fünf Meter blieb er dann im Weitsprung mit 4,98 Metern.

Einen klassischen Dreikampf absolvierte Tobias Magin (Männer), der sich damit auf das Bergturnfest am kommenden Donnerstag vorbereitete: 12,96 Sekunden, 4,82 Meter und 8,46 Meter  standen nach einem Jahr Wettkampfpause in der Ergebnisliste. Zufrieden war der junge Rettungssanitäter vor allem mit dem Kugelstoß bei dem er wie im Weitsprung Zweiter wurde. Einen kleinwenig anderen Dreikampf absolvierte Franziska Lorz (Frauen). Bei leichtem Gegenwind sprintet Franzi in 14,56 Sekunden auf Rang vier. Anstatt Weitsprung schleuderte sie den Diskus ohne viel Training 24,45 Meter weit. Zufrieden mit Weite und dem zweiten Platz das gleiche Ergebnis im Kugelstoßen mit 8,66 Meter wobei sie sich hier im Rücken eine Blockade holte und somit für die geplante 4x100 Meter Staffel ausfiel.



Trainer Christian Heilmann freute sich über zahlreiche gute und sehr gute Leistungen und hofft dass die Entwicklungskurve der LTV-Athleten weiter nach oben zeigt. Leider konnte er genauso wie Moritz Knörringer nicht am Wettkampf teilnehmen, da er für die Funktion der Zeitmessung verantwortlich war und Moritz das Wettkampfbüro leitete. An dieser Stelle sei der Aufruf des Bezirkes zu wiederholen, dass so eine Veranstaltung nur mit vielen Kampfrichtern und Helfern möglich ist. Hier müssen auch wir als LTV einen Beitrag leisten und Kampfrichter/Helfer melden und nicht alles einer Person aufladen, die dann Kampfrichter/Trainer/Athlet zur gleichen Zeit ist.

      von: C. Heilmann    Datum: 1.5.2016    Kategorie: Sport     ID: 1070