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News vom LTV Bad Dürkheim
Dem Leichtathletik- und Turnverein in DÜW

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spike  2x Vizetitel Bei Hallenmeisterschaften  spike

Ludwigshafen 13. Januar: Neues Jahr, Pfalz-Hallenmeisterschaften, neue Altersklassen: das bedeutet für Trainer und Athleten eine kleine Umstellung, die aber allen LTV’lern problemlos gelang. Eine sehr gute 60-Meter-Sprintleistung zeigten Ruby Koch und Leonie Mayer, die beide in der W15 starteten. Im zweiten Vorlauf erwischte Ruby einen guten Start und lag direkt in Führung und verteidigte diese auch, so dass die Wachenheimerin in 8,52 Sekunden das Rennen in Bestzeit gewann und sich damit für den Endlauf qualifizierte. Gleiches gelang auch Leonie Mayer die in 8,84 Sekunden als dritte ins Ziel lief. Im Finale merkte man aber beiden an, dass sie in den Tagen zuvor gesundheitlich etwas angeschlagen waren und somit ihre Akkus nicht voll aufgeladen waren, denn eine Verbesserung der Zeit blieb leider aus. Nichtsdestotrotz lieferte Ruby eine tolle Vorstellung und verteidigte 60 Meter lang den zweiten Platz und wurde damit Vizepfalzmeisterin in 8,53 Sekunden. Leonie wurde Sechste.

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Für Leonie ging es nach dem Finale direkt mit dem Weitsprung weiter. Leider traf die fünfzehnjährige das Brett nur ein einziges Mal und war mit 4,50 Meter und Platz fünf nicht zufrieden. Ein wenig weiter sprang Yasmin Karasu in der WJU20, die mit sehr guten Anläufen fast keine Weite verschenkte. 4,77 und 4,80 Meter aus Versuch eins und zwei machten Hoffnung auf mehr. Doch die Steigerung blieb aus und somit auch der Traum vom Pfalzmeistertitel, den sie um einen Zentimeter verpasste und somit nun Vizemeisterin ist. Lena Metzner sprang – ähnlich wie Leonie- auch immer zu früh ab und wurde mit 4,38 Metern Vierte der U20. Im Sprint konnte Lena ihre Bestzeit etwas verbessern und belegte Platz 11, Yasmin schrammte als Neunte knapp an der Finalqualifikation vorbei.

Für Nina Flatau (W14) liefe der Wettkampf nicht besonders rund. Im Weitsprung verschenkte sie bei jedem Sprung mindestens 20 Zentimeter in dem sie nie auf dem Brett absprang. Entsprechend schwach und nicht zufriedenstellend waren die Weiten. Leider wollte der Knoten auch nicht beim Sprint platzen. Nach Rang fünf im Weitsprung qualifizierte sich Nina in 8,84 Sekunden „nur“ als dritte ihres Vorlaufes für das Finale. Dort  gelang ihr der Start nicht und so verlor sie den Kontakt zu Spitzengruppe und wurde in 8,90 Sekunden Vierte.

      von: C. Heilmann    Datum: 13.1.2018    Kategorie: Sport     ID: 1227