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News vom LTV Bad Dürkheim
Dem Leichtathletik- und Turnverein in DÜW

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spike  Viel Edelmetall bei Bergturnfest  spike

Eisenberg 25. Juni: Sieben Starts sechs Siege verbuchte das kleine LTV-Team beim Eisenberger Bergturnfest. Die meisten Punkte sammelte Lea Karasu in der W12 mit starken 41,5 Metern im Schlagballwurf und weiten 4,33 Meter stellte sie gleich zwei neue Bestleistungen auf und das konnte sie etwas über die schwächer gelaufenen  75m in 11,1 Sekunden hinwegtrösten. Ein Top Ergebnis Platz eins mit drei Disziplinsiegen! Dies gelang auch Nina Flatau, die in 10,6 Sekunden so schnell wie nie zuvor sprintete und mit 4,62 Metern ganz dicht an ihre Weitsprungbestleistung kam. Ebenfalls die Goldmedaille für Nina in der Klasse W13.  Bei den Jungs startete Moritz Maas in der M11 auch er sprintete zu Bestleistung über 50 Meter in 7,4 Sekunden, ungeschlagen auch im Weitsprung mit 4,17 Metern. Nur im Schlagballwurf nach drei Missglückten Würfen musste sich Moritz der Konkurrenz  geschlagen geben, warf er doch am Vortag beim Sportabzeichen noch 41 Meter und konnte die Leistung im Wettkampf nicht abrufen. Trotzdem reichten 33,5 Meter für den Gesamtsieg.

17_06_25_Eisenberg_75m 17_06_25_Eisenberg_Weit

Auch Jan Mayer setzte sich gegen seine Gegner durch und scheiterte wieder ganz knapp an der vier Meter Marke mit 3,99  Metern sammelte er in der Disziplin die meisten Punkte. Mit zwei Bestleistungen im 75-Meter-Sprint (11,4 Sekunden) und Ballwurf (35 Metern) freute sich auch Jan über die Goldmedaille.

Einen sehr guten Wettkampf-Auftakt hatte Yasmin Karasu (WJU18) mit 13,6 Sekunden im 100 Meter Sprint. Doch es folgte die Enttäuschung im Weitsprung hier klappte keiner der drei Sprünge und nur ein Sprung weit vor dem Brett  brachte ein paar Pünktchen.  Umso überzeugender die neue Bestleitung im Kugelstoßen mit ordentlichen 9,01 Metern. Ohne Konkurrenz ging der Titel letztendlich doch an Yasmin.
Im Vorjahr hatte sich Alex Bräunig an gleicher Stelle noch eine Oberschenkelzerrung zugezogen, davon blieb sie in dieses  Jahr glücklicherweise verschont. In der Klasse W40 zeigte sie mit 7,3 Sekunden über 50 Metern, 4,37 Meter im Weitsprung und 8,15 Meter im Kugelstoß einen guten Wettkampf und wurde mit Gold belohnt.

17_06_25_Eisenberg_Gruppe

   von: C. Heilmann    Datum: 25.6.2017    Kategorie: Sport     ID: 1180

spike  Kampf-Chilis erobern Silbermedaille beim Nachholtermin  spike

Bad Dürkheim 23. Juni: Nachdem der Erste Anlauf des Kinderleichtathletik-Sportfestes in Bad Dürkheim, Anfang Mai, wegen zu schlechtem Wetter abgebrochen werden musste. Fand der Nachholtermin der U12 bei bestem Wetter statt. Anstelle von 20 Teams kamen nur 9 Teams an dem Freitagabend ins Dürkheimer Stadion. Die 84 Kinder erlebten einen tollen Wettkampf mit zahlreichen sehr guten Leistungen.

Unter ihnen auch die LTV Kampf-Chilis, denen ihr Heimspiel sehr gut gefiel. Gleich zu Beginn im Fünfsprung stimmte die Leistung. Der elfjährige Moritz Maas sprang mit seinen drei Versuchen als einziger Wettkämpfer an diesem Tag über neun Meter! 9,33 Meter steuerte er zur Gesamtleistung bei. Auch die ein Jahr jüngere Louisa Appel war in ihrer Altersklasse nicht zu schlagen und sprang weite 8,42 Meter. Zusammen sprangen die sechs besten Springer der Mannschaft  47,12 Meter – die drittbeste Teamleistung! Der Drehwurf war in der Teamwertung eine ganz enge Kiste. Zwischen Platz eins und Platz fünf lagen nur 15 Punkte was 15 Metern entsprechen. In jeder Mannschaftleistung werden die drei besten Versuche der sech besten Werfer gewertet also insgesamt 18 Würfe.  Bester Werfer des Tages einmal mehr Moritz, dessen Wurfring sogar einmal 29 Meter weit flog und insgesamt 81 Meter sammelte. Zweitbestes Mädchen war Louisa mit 63 Metern aus drei Versuchen dicht gefolgt von Mia Friebel (W10) mit 56 Metern und Florentine Baumgärtner (W11) mit 53 Metern. Trotz guter Einzelergebnisse war nicht mehr als der fünfte Platz mit 352 Metern zu holen. Ähnlich eng waren die Abstände im Hindernis-Sprint über 50 Meter. Vier Kampf-Chilis blieben bei dieser anspruchsvollen Disziplin unter 10 Sekunden. Besonders schnell war Louisa in 9,1 Sekunden gefolgt von Moritz in 9,2 Sekunden. Amelie Sassev(W10)  macht in 9,5 Sekunden auf sich aufmerksam, dicht gefolgt von Florentine, welche die gleiche Zeit sprintete. Hier reichte es leider nur für den sechsten Platz.

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Zum Abschluss wurde die 6x50 Meter Staffel gelaufen. Hier machte sich das intensive Staffeltraining aus den  Vorwochen bemerkbar, denn das Sextett belegte in 47,4 Sekunden den zweiten Platz. Kaum eine Chance hatten die Dürkheimer gegen die Sieger, den Bananas aus Neustadt, die mit viel Vorsprung die Staffel gewannen und ebenso auch den Gesamtwettbewerb.  Die Kampf-Chilis gewannen die Silbermedaille Punktgleich mit den Blitzkrokodilen aus Limburgerhof.

 

Ein großes Dankeschön gilt den 30 LTV-Helfern, die zum gelingen der Veranstaltung beitrugen!

      von: C. Heilmann    Datum: 25.6.2017    Kategorie: Sport     ID: 1179

spike  Ergebnisse 23. Bad Dürkheimer Leichtathletik-Meeting  spike

Bad Dürkheim 23. Juni: Die Ergebnisse des Nachholtermins sind online

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Herzlichen Glückwunsch an die Sieger: Den Bananas aus Neustadt!

 

Vielen Dank an alle zahlreichen Helfer!

von: C. Heilmann    Datum: 23.6.2017    Kategorie: Sport     ID: 1178

spike  Deutsches Turnfest Berlin  spike

Bad Dürkheim 3.-10. Juni: Anfang Juni fand das deutsche Turnfest in Berlin statt. Dieses Mal ist die An- und Abreise eine organisatorische Höchstleistung, da die 24 LTV'ler keineswegs alle gemeinsam anreisen sondern aus unterschiedlichen Ort (Bayreuth, Freiburg, Dürkheim...), mit verschiedenen Verkehrsmitteln und zu unterschiedlichen Tagen nach Berlin fahren. Bis einen Tag vor der Anreise wurden sogar noch Zugtickets getauscht.

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Die Hauptgruppe, bestehend aus neun LTV'lern, hat es geschafft pünktlich im ICE nach Hannover zu sitzen, aber die Freude wurde schon nach kurze Zeit durch einen interessanten Vorfall getrübt. Nico, Jannik, Patrik, Paul und Christian waren in ihrem Sechser-Abteil eingesperrt, die Tür hatte sich verklemmt. Noch wurde gescherzt und gelacht aber auch der herbei gerufene Schaffner konnte die Tür nicht öffnen, ein weiterer Schaffner kam dazu. Mittlerweile Stand der ICE bereits 15 Minuten im Hauptbahnhof Frankfurt und wollte nicht weiterfahren. Irgendwann gelang es den beiden Zugbegleitern die Tür doch wieder zu öffnen und der Zug verließ Frankfurt mit 30 Minuten Verspätung. Sehr unfreundlich wurden die fünf dann vom Schaffner aufgefordert das Abteil zu verlassen. Nach längerer Diskussion wurde dies nur im Tausch gegen Sitzplätze in der 1. Klasse akzeptiert, da der Zug rappelvoll war.

Mit einer Verspätung von über einer Stunde traf das neunköpfige Hauptteam in der Unterkunft in Berlin ein. Welche bereits von dem Vorauskommando Katy, Michael und Uli am Nachmittag als die "beste Schule ever" bezeichnet wurde, denn der Schulsaal befand sich zwar im vierten Stock, doch hatte er eine Dachterrasse zu bieten, die einen schönen Bild über Berlin bot. Aufgrund der Zugverspätungen  erlebten nur die Drei die stimmungsvolle Eröffnungsfeier vor dem Brandenburger Tor.  Doch weitere Höhepunkte sollten für alle Teilnehmer folgen.

Orientierunglauf - knapp am Sieg vorbeigelaufen

Zwei Orientierungsläufe standen für die Turnfestteilnehmer auf dem Programm. Zum Hereinfinden wurde der Team-Orientierungslauf am Sonntag durch die Berliner Museumsinsel gewählt. Je nach Alter und Geschlecht gab es unterschiedlich lange Strecken. Jedes Team erhält eine Karte, auf dem Punkte/Poten markiert sind, die in der richtigen Reihenfolge anzulaufen sind und durch einen Chip getrackt werden. Die angegebene Strecke bezieht sich dabei immer auf die Entfernung in Luftlinie zwischen allen Punkten. Siegreich in der Klasse M15-18 waren Nico und Paul, die in schnellen 31:50 durch die Stadt jagten und sich voll auf den Wettkampf konzentrierten und somit keine Sekunde Zeit für die Bewunderung schöner Bauwerke und Baustellen auf der Museumsinsel verschwendeten, was Aufgrunde des leichten Regens nicht weiter verwunderlich war. Bei den Männern absolvierten Finn und Moritz gemeinsam mit Christian die 6 Kilometer-Strecke durch die Innenstadt Berlins. Problemlos fand das Trio alle Punkte ohne größere Probleme, was infolge Jahrelanger Turnfesterfahrung von allen auch erwartet wurde. Zufrieden mit Platz neun in knapp 50 Minuten beendeten sie Teil eins des OL-Programms. 3,4 Kilometer liefen Lena und Katy (W15-18) durch die Stadt, sie wurden gute Vierte. Als Ersatz für Isa und Michael, die leider beide verletzungsbedingt nicht starten konnten, gingen Franzi und Uli an den Start. In der Wertung Mixed 12+ 2,9 km wurden 29. von 91 Teams.

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Optimales Wetter am nächsten Tag beim Einzel-OL im Tegler Forst. In der Hauptklasse wählten die Männer den schweren OL, der mit 7,0 Kilometern ausgeschrieben war. Kaum ein Punkt war direkt an einem Weg sondern meistens irgendwo im Wald versteckt. Gleich zu Beginn verpasste Christian einen Posten und suchte 12 Minuten. Nach diesem Fehler fand der 29-Jährige alle weiteren Posten problemlos und erreichte das Ziel nach 1:08 Stunden. Als Drittbester mit nur 5 Minuten Abstand auf den Sieger wäre die Goldmedaille in greifbarer Nähe gewesen. Plätze Sieben, Zehn und Elf belegten Stefan, Finn und Moritz, die sich auch einige Fehler leisteten und 20 Minuten nach Christian gemeinsam ins Ziel kamen. Gar nicht in Ziel kam Leon, der kurz vor Zielschluss sogar von seinen Vereinskameraden gesucht wurde, da seine Ankunft schon seit Stunden überfällig war. Die Befürchtung, ihm sei etwas zugestoßen, bewahrheitet sich glücklicherweise nicht. Und im Nachhinein sorgte seine vergebliche Suche nach dem elften Posten für zahlreiche Lacher während den Turnfesttagen.

Bei Sonnenschein erlief sich Patrik Scholtissek, der die 4,2 Kilometer Strecke der M17-18 in 31:20 Minuten absolvierte, die Silbermedaille. Problemlos fand Patrik alle Posten und wurde nur durch einen "ortskundigen" Berliner geschlagen. Kurz hinter ihm platzierte sich Paul als Dritter. Nico wurde fünfter. Platz zwei für Jannik der in der Klasse M15-16 die gleiche Strecke lief.

Die Frauen wählten die leichte Strecke, wobei auch diese Strecke einige Tücken aufwies, so suchten Rabea, Franzi und Isa über eine halbe Stunden einen Posten. Die Suche kostete ihnen eine Platzierung unter den Top fünf. In 1:07 Stunden mit einem Abstand von 33 Minuten auf die Siegerin wurde Rabea 17. Isa 18. Franzi, die eigentlich gar nicht gemeldet war lief just for Fun mit Rabea mit. Auch Lena war für diesen Wettbewerb nicht gemeldet, nahm aber den Startplatz von Karo ein, die nicht mit dabei sein konnte. Ohne gravierende Fehler beendete sie ihren Lauf und wurde zweite.

Wahlwettkampf

Zwischen Sonntag und Mittwoch fanden die Wahlwettkämpfe statt, bei dem einige LTV’ler die gewohnten Pfade verließen. So versuchte sich Uli im Ropeskipping, stellte aber hinterher fest, dass der klassische Sprint ihm mehr Punkte eingebracht hätte. Rabea, Franzi und Leon reicherten ihren Wahlvierkampf mit Schwimmdisziplinen an. Leider verletzte sich Isa, die direkt am Sonntag den Anfang machte leicht am Oberschenkel, sodass sie ihren Wettkampf abbrechen musst, ebenso konnte Franzi ihren Wettkampf am Mittwoch nicht vervollständigen, da sie sich ihre Schulter beim Schwimmen erneut auskugelte.

Unter den Top Ten platzierte sich Lena, die mit einem reinen Leichtathletik-Wettkampf mit zwei neuen Bestleistungen im Kugelstoß und Schleuderball. In der U20 belegte sie den siebten Platz von 61! Platz neun, bei 81 Teilnehmerinnen belegte Rabea, die den Weitsprung durch Brustschwimmen ersetzte. Und somit in der Frauenklasse 20-24 Jahren die zweite Top-Ten Platzierung für den LTV erkämpfte.

Metzner, Lena (WJU20)

Punkte

Rang

100-m-Lauf W: 14,90 9,41 Pt.
Weitsprung W: 4,04 8,89 Pt.
Kugelstoß 4,00 kg W: 8,33 8,33 Pt.
Schleuderball 1,0 kg W: 29,70 8,49 Pt.

35,12

7

Klink, Rabea (Frauen)

 

 

100-m-Lauf W: 13,95 10,94 Pt.

Kugelstoß 4,00 kg W: 8,60 8,60 Pt.

Schleuderball 1,0 kg W: 36,16 10,33 Pt.

50-m-Brust W: 0:57,8 6,70 Pt.

36,57

9

Klehenz, Paul  (MJU18)

 

 

100-m-Lauf W: 12,63 10,80 Pt.

Weitsprung W: 5,31 10,62 Pt.

Kugelstoß 5,00 kg W: 8,55 6,84 Pt.

Schleuderball 1,0 kg W: 40,91 9,09 Pt.

37,35

14

Fehr, Ulrich (M45)

 

 

Weitsprung a.d.Stand W: 2,32 9,28 Pt.

Kugelstoß 7,26 kg W: 9,07 7,26 Pt.

Schleuderball 1,5 kg W: 46,71 10,38 Pt.

RopeSkipp. 30s Easy W: 61 6,10 Pt.

33,02

16

Eisemann, Nico (MJU18)

 

 

100-m-Lauf W: 13,26 9,66 Pt.

Weitsprung W: 5,15 10,30 Pt.

Kugelstoß 5,00 kg W: 9,54 7,63 Pt.

Schleuderball 1,0 kg W: 42,27 9,39 Pt.

36,98

19

Knöringer, Moritz (Männer)

 

 

100-m-Lauf W: 12,22 11,60 Pt.

Weitsprung W: 5,37 10,74 Pt.

Kugelstoß 7,26 kg W: 8,01 6,41 Pt.

Schleuderball 1,5 kg W: 36,23 8,05 Pt.

36,80

18

Scholtissek, Patrik (MJU18)

 

 

100-m-Lauf W: 13,44 9,36 Pt.

Weitsprung W: 4,35 8,70 Pt.

25-m-Tauchen W: 20,6 8,32 Pt.

50-m-Kraul W: 0:42,8 7,62 Pt.

34,00

75

Fuchs, Jannik  (MJU16)

 

 

100-m-Lauf W: 13,76 8,83 Pt.

Weitsprung W: 5,26 10,52 Pt.

Kugelstoß 5,00 kg W: 6,76 5,41 Pt.

Schleuderball 1,0 kg W: 32,33 7,18 Pt.

31,94

60

Haeder, Finn  (Männer)

 

 

100-m-Lauf W: 13,50 9,26 Pt.

Weitsprung W: 5,25 10,50 Pt.

Kugelstoß 7,26 kg W: 5,45 4,36 Pt.

Schleuderball 1,5 kg W: 22,76 5,06 Pt.

29,18

73

Scholtissek, Leon  (MJU20)

 

 

100-m-Lauf W: 13,44 9,36 Pt.

Weitsprung W: 4,35 8,70 Pt.

25-m-Tauchen W: 20,6 8,32 Pt.

50-m-Kraul W: 0:42,8 7,62 Pt.

34,00

75

Lorz, Franziska  (Frauen)

 

 

100-m-Lauf W: 14,59 9,89 Pt.

Kugelstoß 4,00 kg W: 8,60 8,60 Pt.

50-m-Brust W: 0,00 Pt.

50-m-Kraul W: 0:38,5 9,82 Pt.

28,31

271

 

Beachvölkerball - LTV ungeschlagen

Bekannt aus der Schule, ist das Spiel Völkerball ein Spiel, das sich in den letzten Jahren bei den Turnfesten immer größerer Beliebtheit erfreut. So auch auch beim LTV, der bereits das dritte Turnfest in Folge Mannschaften zum Beachvölkerball meldet. Die Mannschaft M18+ bestehend aus Stefan, Christian, Tobias, Nico, Paul, Patrik und Jannik sollten am Mittwoch gegen 31 Mannschaften antreten. Doch leider glänzten zahlreiche Mannschaften mit Abwesenheit, was wiederum die Organisation des Turniers vollkommen durcheinander brachte. Nach langem Warten auf das erste Spiel gewann das Team, bestehend aus vier Feldspieler und einem Grundlinienspieler, die erste Begegnung deutlich. Aufregender war das Pfalz-Derby gegen Germersheim, bei dem die Entscheidung erst in letzter Sekunde fiel, da es lange Zeit unentschieden stand. Erst kurz vor Spielende warf Tobias ein gegnerischer Spieler ab, somit hatte der LTV'ler beim Schlusspfiff (Maximale Spiellänge 6 Minuten) mehr Spieler als der Gegner im Spielfeld und gewann nach Punkten. Ähnlich knapp auch das folgende Spiel gegen Starke Gegner aus Edingen, bei dem Stefan im Duell eins gegen eins vermeintlich schon geschlagen war, da er kurz vor dem Gegner auf dem Boden lag. Stefan wich dem Ball akrobatisch aus, eroberte ihn zurück und warf den verblüfften Gegenspieler ab. Sieg Nummer drei für das Team. Auch das nächste Spiel wurde gewonnen und damit ging der Gruppensieg an Dürkheim.

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Der Spielmodus sah eine zweite Gruppenphase vor, in dem alle 5 Gruppensieger gegeneinander den ersten Platz ausspielten. Der erste Gegner SG Schönborn wurde in letzter Minute mit einem Wurf von der Grundlinien durch Nico besiegt. Schwerer taten sich sich die Fünf beim nächsten Gegner aus Grünthal, zweifelhafte Treffer auf beiden Seiten sorgten für viel Diskussion mit den Schiedsrichter, die leider die Spielzeit nicht anhielten und so war kaum Zeit für ein richtiges Spiel. Mit 3:2 (Anzahl der Spieler auf dem Feld) hielt sich der LTV aber schadlos. Das dritten Spiel der Finalrunde war das eigentliche Finale, denn nur die Handballer des TV Altenstatt hatten noch Chancen auf den Gesamtsieg, da sie - wie der LTV - noch nicht geschlagen waren. In einem hochkarätigen Spiel, in dem sich die beiden Mannschaften nicht schenken, ging das Dürkheimer Quintett als Sieger und damit als Turniersieger hervor. Das letzte Spiel gegen Hallstadt sollte ein schöner Abschluss werden, doch leider verhielt sich der Gegner alles andere als fair und stimmte Kampfgesänge an, die auf Sportplatz nichts zu suchen hatten. In der aufgeladenen Stimmung am Ende eine langen Tages machten die LTV'ler ein paar Leichtsinnsfehler, die letztendlich nur zu einem Unentschieden führten, da der vermeintliche Siegtreffer durch Christian einen Wimpernschlag nach dem Schlusspfiff erfolgte.

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Völlig unerwartet der Erste Sieg des LTV's beim Beachvölkerball, welcher in den Trainings durch zahlreiche Wurfspiele im Aufwärmprogramm optimal vorbereitet wurde, so die Analyse des Jugendtrainers Stefan.

Leider konnte die gemeldete Frauenmannschaft am Tag zuvor nicht antreten, da verletzungsbedingt zu viele Spielerinnen ausfielen.

DMKM - Permiere für Lea Karasu

Aus unterschiedlichen Gründen traten nur drei von sechs qualifizierten LTV'lern bei den Deutschen Mehrkampfmeisterschaften am Donnerstag/Freitag im Mommsenstadion an. Den Anfang machte Astrid donnerstags mit einem verhaltenen Schleuderballwurf knapp unter 25 Metern. Weiter ging es im Stadion bei sehr viel Gegenwind mit dem 100 Meter Sprint in 15,63 Sekunden. Nicht ganz zufriedenstellend der Weitsprung, bei dem Astrid einige Zentimeter verschenkte und sich mit 4,01 Metern begnügen musste. Ein erfreuliches Ergebnis im Kugelstoßen mit guten 7,56 Metern aus dem zweiten Versuch. Gegen deutlich jüngere Konkurrenz beendete sie mit dem 1000 Meter Lauf den Fünfkampf und rechnet aufgrund des Altersunterschiedes nicht mit einer Platzierung unter den Top 5. Somit war Astrid mit dem siebten Platz der Altersklasse W30+ mehr als zufrieden.

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Einen guten Wettkampf absolvierte, am nächsten Tag, Yasmin (WJU18), die in 14,11 Sekunden bei Gegenwind Saisonbestleistung sprintete. Noch mehr freute sie sich über den guten Weitsprung mit 4,92 Metern. Bei dem sie die viertbeste Weite in der 28-köpfigen Konkurrenz erzielte und somit endlich wieder in den Region um fünf Meter landete. Und das bei einem technisch ausbaufähigen Sprung, kommentierte Trainer Christian erfreut den zweiten Versuch, der auch nur gerade so auf dem Brett war. Gleich im ersten Versuch schleuderte sie den Ein-Kilogramm Ball zu neuer Bestweite auf 31,47 Metern konnte dieses Ergebnis aber nicht mehr steigern. Genauso auch der Kugelstoß ein starker Beginn mit 8,81 Metern und damit Bestleistung Nummer zwei. Leider dauerte es nach einem zügigen Wettkampfablauf ewig, bis die Damen den 1000 Meter Lauf absolvieren durften. Über 45 Minuten warteten die Mehrkämpferinnen auf den Start in glühender Mittagssonne bei 30 Grad. Dementsprechend war jede Spannung und Motivation verflogen, trotzdem ging Yasmin das Rennen couragiert an musste dann aber nach und nach langsamer machen. Mit 47,035 Punkten belegte Yasmin einen guten 22. Platz und steigerte ihre Bestleistung um 2 Punkte im Vergleich zum Vorjahr.

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Schwester Lea feierte DM-Premiere in Berlin. Hochmotiviert startete sie in den Wettkampf und rief über 75m ihr Potential ab in 10,99 Sekunden blieb Lea nur ganz knapp über ihrer Bestleistung. Der Weitsprung begann mit 4,08 Metern vielversprechend und ließ eine Steigerung erwarten doch diese blieb leider aus. Doch auch hier verkaufte sich Lea nur knapp unter Bestleistung. Anders der Schleuderball hier warf die Dürkheimerin gleich im Ersten Versuch 26,59 Meter Hausrekord. Im Kugelstoßen fehlte die Konzentration. Nach einem mittelmäßigen Auftakt folgten zwei ungültige Stöße aus dem Sektor und so war Leas Unzufriedenheit über sich selbst nicht zu verbergen. Trotzdem gab sie im abschließenden Langlauf Vollgas und konnte ihre Bestzeit auf 3:56,4 verbessern. Im Gegensatz zu den 1000 Metern ihrer Schwester wurde dieser Lauf pünktlich gestartet. Lea sammelte 40,307 Punkte, steigerte sich damit deutlich zu ihrer Qualifikationsleistung und belegte einen guten 11. Rang.

Wanderung, Turnfestgala, Stadiongala ...

Neben Sport sollte auch ein wenig Berlin erkundet werden. Der Titel "Wanderung durch das alte industrielle Berlin" klang vielversprechend. Am Startpunkt im Stadtteil Moabit fanden sich über am Dienstag 100 wanderwillige Turnfestteilnehmer ein, die den Spandauer Wanderführer völlig überforderten. Mithilfe seines Smartphones versuchte Moritz die wenigen Redebeiträge des Führers aufzunehmen und den LTV'lern per Whatsapp zur Verfügung zu stellen. Nach dem Besuch des Oldtimermuseum "Classic Remise" verließen die LTV'ler enttäuscht die Wanderung, da sich die Bedeutung der umliegenden Bauwerke einfacher mit Google erklären ließ.

Das Top-Event am Mittwoch-Abend war die Turnfestgala in der Mercedes-Benz-Arena, in der hochkarätige Turn- und Akrobatik-Show geboten wurde. Eindrucksvoll aufgrund der Vielzahl an Akteure war die Stadiongala im Olympiastadion, die am Dienstag im Beisein der Bundeskanzlerin stattfand. Leider war die Beschallung auf den oberen Rängen, auf dem der LTV saß sehr schlecht, sodass die Moderation und Redebeiträge nur sehr schlecht zu verstehen waren. Gleichzeitig drückte nasskaltes Wetter auf die Stimmung der Besucher.

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Natürlich wurden auch zahlreiche Mitmachangebote in der Messe und in der Stadt besucht und ausprobiert. Zufälligerweise schaffte ein kleine LTV-Gruppe einen Termin mit dem Bundesgesundheitsminister am Stand der Aktion „Gut Drauf“ beizuwohnen, der „sein“ Projekt besuchte und dort gemeinsam mit anderen Turnfestteilnehmern Six-Cup spielte. Ein Spiel in dem ein fußballgroßer Würfel im Zweierteam irgendwie – außer den Händen – in einen von drei Körben befördert werden muss. Dabei befinden sich die Körbe auf ein, zwei und drei Meter Höhe. Der Einladung von Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger ins Paul-Löbe Haus und zur anschließenden Besichtigung des Reichstags folgten Isa, Rabea und Uli. Sie zeigten sich begeistert von der Einladung die an alle Turnfest-Verein aus dem Wahlkreis ging.

Nach sieben Tagen ging das Turnfest zu Ende und 14 LTV’ler fuhren gemeinsam mit dem ICE nach Hause. Aber was wäre eine Zugfahrt ohne Zwischenfälle? Die Durchsage ob sich ein Arzt oder Rettungssanitäter im Zug befinde und dieser bitte in Wagen zwei kommen soll, konnte unser Rettungssanitäter Tobi nicht überhören und lief in den besagten Wagen wo ein Passagier mit Verdacht auf einen Schlaganfall versorgt wurde und im nächsten Bahnhof an einen Rettungswagen übergeben wurde. Trotzdem erreichten die Rückkehrer pünktlich Mannheim und freuten sich nach vielen kurzen Nächten auf Isomatten auf ihr weiches Bett!

 

 

von: C. Heilmann    Datum: 11.6.2017    Kategorie: Sport     ID: 1173

spike  KiLa Wettkampf Neustadt  spike

Neustadt, 3. Juni:Der Zweite KiLa-Wettkampf des Jahres blieb, anders als die eigene Veranstaltung in Dürkheim, trocken. Die U8er Kampf-Krümel, die im Gegensatz ihrer Konkurrenz alle einen Kopf kleiner waren und auch größtenteils dem jüngeren Jahrgang angehörten zeigten gute Leitungen im Hindernissprint bei dem sie souverän über alle Hindernisse kamen. Mit 68 überquerten Hindernisse belegten Neda, Leo, Niko, Tabea,  Finn, und Paula hier sogar den dritten Platz. Etwas schwächer dann der Zielweitsprung bei dem die Kampfkrümel vierter worden, besonders weit sprangen Tabea und Finn die sogar noch die Reifen in bei 2,25 Meter trafen. Mit einem weiteren vierten Platz im Schlagballwurf wurde das Dürkheimer Sextett Gesamt-Vierter.

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Viele Vierte Plätze sammelten auch die Kampfkekse in der U12. Schnell wie der Wind überquerten Nelly, Jan, Paula, Lasse, Florian, Lisa, Helena, Mathilda, Pia und Justus di5 Hindernisse insgesamt 80 Mal in 3 Minuten. Und auch beim Sprint ohne Hindernisse platzierten sie sich sehr weit vorne. nur 0,1 Sekunden in der Addition fehlten zum zweiten Platz. So wurden sie mit 87,5 Sekunden Vierter.  Leider konnten sie die prima Platzierung nicht halten und wurden aufgrund einer mageren Ausbeute beim Wurf und Weitsprung nur sechster.

17_06_03_NW_Mannschaft

Die Bronzemedaille erkämpften sich die Kampf-Chilis in Abwesenheit ihres Trainers. Gute Staffelwechsel in der Hindernis-Staffel sorgten für einen gelungen Auftakt mit einem dritten Platz. Auch im 50 Meter Sprint zeigte sich die Sprintqualitäten, der Dürkheimerinnen. Ganz vorne mit dabei die zehnjährige Amelie Sasse die mit 8,4 Sekunden die zweit schnellste Läuferin des Tages war und auch im Wurf eine Konstante Leistung zeigte. Die Einzelmehrkampfwertung schloss Amelie mit dem zweiten Platz ab und konnte damit sehr viel zum Teamergebnis beitragen. Genauso schnell auch Frida Koch die zudem noch im Weitsprung mit vielen tollen Sprüngen wichtige Punkte für das Team sammelte. Am weitesten warf Florentine Baumgärtner, die als einzige elf-jährige im Team, natürlich die meiste Erfahrung hatte und somit auch die 6x50 Meter Staffel als Schlussläuferin bestreiten durfte und als Dritte ins Ziel lief. Mit zwei vierten Plätze im Wurf und Sprung belegten die Kampf-Chilis einen sehr guten dritten Rang. Mit dabei waren außerdem Mathilda, Aliena und Katharina.

 

von: C. Heilmann    Datum: 3.6.2017    Kategorie: Sport     ID: 1174

spike  Trainingsausfall Pfingstwoche  spike

Das Deutschen Turnfest findet vom 3. - 10. Juni in Berlin statt, bei diesem Event nehmen fast alle LTV-Trainer teil. Aus diesem Grund findet in dieser Woche kein Training statt.

Weiter geht es am 12. Juni.

von: C. Heilmann    Datum: 3.6.2017    Kategorie: Sport     ID: 1172

spike  erneut Bestleistung für Lara Hümke  spike

Weinheim 27. Mai: Gegen hochklassige Konkurrenz ging Lara Hümke bei der Kurpfalzgala in Weinheim an den 100 Meter Start. Im Vorlauf bestätigte die achtzehnjähriger ihre Zeit  der Vorwoche: genau 11,84 Sekunden. Damit qualifizierte sie sich über die Zeit für das A-Finale du durfte dort gegen Deutschlands schnellste U20-Sprinterinnen antreten, zu denen natürlich auch Lara zählt. Etwas unglücklich dann die Organisation, die zwecks Rückenwind Garantie mehrfach die Anlage wechselte und somit einen Zeitplanverzug von 20 Minuten herausarbeitete. Aber auch damit muss einen Top-Athletin zurechtkommen. Im A-Finale war die Konkurrenz bärenstark. Und so blieb für Lara „nur“ ein vierter Platz mit 11,87 Sekunden. Doch der vierte Platz reichte um die erste Empfehlung für die Staffel der U20-EM zu erhalten, diesen Platz gilt es nun Anfang Juli bei der Junioren-Gala in Mannheim zu erkämpfen.

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von: C. Heilmann    Datum: 29.5.2017    Kategorie: Sport     ID: 1170

spike  Fünf Siege beim Bergturnfest - erstmals keine Mannschaft  spike

Deidesheim, 25. Mai: Mit fünf Siegen und weitere sieben Podestplätzen war der LTV beim traditionellen Bergturnfest auf dem Wallberg gewohnt erfolgreich. Einziger Wermutstropfen: Erstmals seit der Vereinsgründung 2001 konnte kein Team beim Mannschaftswettkampf der Männer antreten.

Zu einfach war der Sieg mangels Konkurrenz für Astrid Wulfert bei den Seniorinnen, freuen konnte sie sich dennoch über gute 4,09 Meter im Weitsprung. Beim ebenfalls kampflosen Sieg in der U20 kam Lena Metzner noch einige Zentimeter weiter und steigerte ihre Bestleistung mit der noch ungewohnt schweren 4 Kilogramm Kugel auf 7,77 Meter. Mit hauchdünnem Vorsprung sicherte sich Yasmin Karasu Platz eins bei der U18 – kurios ihr Weitsprungwettbewerb wo sie auf der schwierigen Anlage mit 4,54 Meter fast an ihren kürzlich aufgestellten Hausrekord herankam – mit dem falschen Bein. Stark ihr Gastauftritt in der Mannschaft des SV Kirchheim, wo sie auf dem unbefestigten Gelände mit 1,50 Meter im Hochsprung eine neue Rekordmarke überwand. Ebenfalls siegreich Schwester Lea in der W12 mit Mehrkampfbestmarke und tollen Einzelleistungen von 10,9 Sekunden über 75 Meter, 4,22 Meter im Weitsprung und 40 Metern im Ballwurf. Die zwei Jahre jüngere Amelie Sasse schaffte gleich drei Bestleistungen (50 Meter 8,4 Sekunden, Weitsprung 3,14 Meter und 23 Meter Ballwurf) und sicherte sich so überraschend den Sieg.

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Ebenfalls drei Bestleistungen vollbrachte Aliena Hoppe und kam im gleichen Wettkampf auf Rang drei, Frida Koch belegte als beste Weitspringerin (3,45 Meter) den fünften Platz. Deutlich weiter ging es für Leonie Mayer mit starken 4,63 Meter – nicht weiter verwunderlich war sie zuvor doch schon mit 14,2 Sekunden auf 100 Meter schnell unterwegs. Zum Sieg in der W14 fehlten am Ende nur wenige Punkte, Ruby Koch als weitere LTV-Starterin kam auf Rang sieben. Franziska Koch überzeugte vor allem mit 39 Meter im Ballwurf wo sie ihre Bestleistung ebenso eindrucksvoll verbesserte wie im Sprint – in der Mehrkampfwertung der W13 kam Koch auf Rang zwei. Persönliche Rekorde gab es auch beim dritten Rang für Matilda Schirmer in der W9.

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Bei den Herren schafften Leon Scholtissek (U20) und Jan Meyer in der M12 mit Rang zwei die besten Platzierungen, Meyer schaffte in der M12 mit 30 Meter Ballwurf eine neue Bestmarke. Moritz Knörringer überzeugte in der Männerklasse trotz Trainingspause mit starken 1,65 Meter im Hochsprung und schnellen 12,3 Sekunden im Sprint. Noch schneller war Paul Klehenz in der U18 mit glatten 12 Sekunden. In der M8 belegte schließlich noch Jan Ebrecht mit persönlichen Bestleistungen den Bronzerang.

In den Staffelwettbewerben gab es für das gemischte Team der 12/13-Jährigen einen starken zweiten Platz, die 10/11-Jährigen belegten Rang drei und die Jüngsten sprinteten auf den siebten Platz.

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      von: U. Fehr    Datum: 27.5.2017    Kategorie: Sport     ID: 1169

spike  Fabelhafte 100m Zeit bei Pfalzmeisterschaften  spike

Bad Bergzabern 20./21. Mai: Lara Hümke fieberte dem ersten 100 Meter Lau,f nach einer langen und harten Vorbereitung auf die Sommersaison, förmlich entgegen. Endlich zu sehen, wie sich das Training auf ihre Lieblingsdisziplin auswirkt. Nach einer erfolgreichen Hallensaison mit spitzen Zeiten über 60 Meter sollten jetzt auch Spitzenzeiten über 100 Meter auf die Bahn. Gleich im Vorlauf unterbot Lara die 12 Sekunden Marke deutlich. In 11,91 Sekunden qualifizierte sich die 18-Jährige als zweitschnellste für das Finale der besten sechs Frauen. Dort hatte sie mit Sina Mayer eine starke Gegnerin. Das Duell gegen die vier Jahre ältere Sprinterin war schnell entschieden, doch Lara blieb ihrer Gegnerin dicht auf den Fersen und sprintete nach 11,84 Sekunden  mit nur 0,17 Sekunden Rückstand ins Ziel. Eine fabelhafte Zeit, so kurz zum Saisonanfang, die noch viel mehr erwarten lässt! Vielleicht sogar in Richtung internationale Meisterschaft, da die Norm für die U20 EM bei 11,80 Sekunden liegt. Vollkommen zufrieden über ihren zweiten Platz in der Frauenklasse absolvierte sie auch den Kugelstoßwettkampf, beim dem sie mit weiten 11,53 Metern ein weitere sehr gute Leistung inklusive Vereinsrekord erzielte. Auch hier verpasste sie ganz knapp den Titel. Nach dem Wettkampftag war dann auch der holprige Auftakt im Weitsprung schnell vergessen, bei dem sie nach drei mittelmäßigen Sprüngen auf den Endkampf verzichtete.

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Einen weiteren Vizetitel erkämpfte sich Lea Karasu über 60 Meter Hürden in der W12. Fünf Hürden überquerte Lea problemlos, aber bei der letzten Hürde stimmte der Abstand nicht mehr ganz und so verlor sie nach einer verkorksten Landung nach der Hürde wertvolle Zeit. In 11,74 Sekunden sicherte sie sich Platz zwei. Den Vorlaufsieg in 10,95 Sekunden bestätigte die gute (handgestoppte) Zeit der Vorwoche, doch leider blieb eine Steigerung im Finale aus und so wurde sie in 11,05 Sekunden Vierte. Der Weitsprung zog sich aufgrund der hohen Teilnehmerzahlen (27) sehr in die Länge. Lea qualifizierte sich mit 3,92 Metern  für den Endkampf, doch leider fehlt ihr dann die nötige Konzentration und eine Steigerung blieb aus. Das bedeutet Platz 5.

Eine Finalteilnahme ersprintete sich Paul Klehenz, der erstmals unter 12 Sekunden blieb und mit 11,97 Sekunden den fünften Platz der U18 belegte! Die gleichaltrige Yasmin Karasu steigerte sich auf 14,25 Sekunden qualifizierte sich leider nicht für das Finale und auch im Weitsprung konnte sie nach langer Verletzungspause im Winter noch nicht wieder an die alten Leistungen vom Vorjahr anknüpfen und wurde mit 4,65 Metern sechste.

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Am zweiten Tag startete Lena Metzner und Leon Scholtissek (beide U20). Lena startet mit 25,45 Metern vielversprechend in den Speerwurf Wettkampf, doch kein weiterer Speer wollte weiter fliegen. Vier von sechs Würfen landeten alle bei der fast gleichen Weite. Etwas unzufrieden ging es für die achtzehnjährige gleich im Weitsprung weiter. Hier klappte der Wettbewerb deutlich besser als bei den Bezirksmeisterschaften und so steigerte sie sich von Sprung zu Sprung auf gut 4,39 Meter und wurde Fünfte. Gleiche Platzierung für Leon, der ohne intensive Trainingsvorbereitung die 1500 Metern in 4:45,90 Minuten lief.

Zwei weitere LTV’ler trugen im Hintergrund zum Gelingen der Veranstaltung bei. Moritz Knörringer, der am ersten Tag im Wettkampfbüro zur Dateneingabe eingesetzt wurde und Christian Heilmann, der am Samstag für die Zeitnahme verantwortlicher Kampfrichter war.

      von: C. Heilmann    Datum: 21.5.2017    Kategorie: Sport     ID: 1168

spike  Zwei Pfalztitel im Blockmehrkampf Lauf  spike

Hassloch 14. Mai: Klein aber Fein, so lautete das Motto des 3-Köpfigen LTV-Teams, das bei den Pfalzmeisterschaften im Block-Mehrkampf an den Start ging.

Die zwei Jungs starteten mit einem sehr guten Hürdenlauf in den Wettkampf: Bastian Daum (M12) pulverisierte seine Hallenbestzeit und siegte in 10,2 Sekunden. Auch der ein Jahr jüngere Moritz Maas (M11) der in der Altersklasse M12 antrat präsentierte sich bei seinem ersten Hürdenlauf über „echte“ Hürden bestens. In 10,8 Sekunden feierten die beiden einen Doppelsieg in dieser Disziplin. Nachdem die schwächste Disziplin der beiden – der Ballwurf - abgehakt war, siegte Bastian erneut in der Sprintdisziplin über 75 Metern in 10,6 Sekunden. Ein knappes Kopf an Kopf Rennen gegen den Konkurrenten aus Edenkoben, bei dem sich Bastian zwar durchsetzte, der genaue Zeitabstand aber nicht ermittelt werden konnte, da schon zu Beginn des Wettkampfes die elektronische Zeitmessung aufgrund eines fehlenden Notebooks nicht funktionierte. Sodass beide Jungs mit gleichen Zeiten im Ergebnisprotokoll auftauchen. Moritz schlug sich in 11,3 Sekunden bei seinem ersten Rennen über 75m achtbar!

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Den Weitsprung machte Moritz spannend erst nach zwei ungültigen Versuchen sprang der Dürkheimer im letzten Anlauf 3,80 Meter und verhinderte somit Null Punkte. Auch Bastian hatte sich noch nicht an den Absprung vom Brett gewöhnt und sprang nur einen gültigen Versuch. Mit 4,61 Metern aber auch der Weiteste in der Altersklasse. Die abschließenden 800 Meter begannen beide mit hohem Tempo und mussten dann nach der ersten Runde etwas langsamer machten kämpften aber auf den letzten 200 Meter um jede Sekunde und kamen in 2:40,3 Minuten und 2:54,8 Minuten  ins Ziel. Für beide eine neue Bestleistung und sogar der Vereinsrekord in den Altersklassen M12 und M11. Nur der Ballwurf-Vereinsrekord konnte an diesem Wettkampftag nicht verbessert werden. Die Rekorde von Hürden, 75m und Weitsprung wurden alle von Bastian verbessert! Mit den sehr guten Leistungen sicherte sich Bastian den Pfalzmeistertitel im Blockmehrkampf Lauf mit 2154 Punkten. Moritz wurde mit 1847 Punkten Vierter als Elf-jähriger! In der parallel zu gewerteten Bezirksmeisterschaften wurde das Duo mit Gold und Silber belohnt.

Einzige LTV’lerin Lea Karasu konnte sich im Vergleich zu Vorwoche deutlich über die Hürden steigern und war in 12,3 Sekunden schnellste der W12. Auch ohne Hindernisse war Lea nicht zu schlagen, so schnell wie nie lief sie in 10,7 Sekunden als Erste über die Ziellinien. Einen kleinen Dämpfer dann im Weitsprung, da dort der Anlauf immer noch nicht wirklich klappt und „nur“ 3,97 Meter aus dem zweiten Versuch gewertet wurden. Als zweitbester Springerin lag sie damit weiterhin auf Gold-Kurs. Ihren Anspruch auf Gold untermauerte die zwölfjährige im Ballwurf, nach zwei schwächeren Würfen knapp über 30 Meter, feuerte sie den 200 Gramm Ball auf 37 Meter und damit war der dritte Disziplinsieg, inklusive neuer Bestleistung, in trockenen Tüchern. Es fehlten nur noch die 800 Metern die für fast jede Mehrkämpferin einen Tortur ist. Lea stellt sich dieser Aufgabe bravorös und quälte sich auch noch auf den letzten Metern und kam völlig erschöpft in 2:59,40 Minuten ins Ziel. 2118 Punkte in der Gesamtwertung bescherten Lea den Pfalzmeistertitel im Blockmehrkampf Lauf und zudem auch noch den Vereinsrekord in dieser Disziplin. Natürlich wurde sie auch gleichzeitig Bezirksmeisterin der Vorderpfalz.

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      von: C. Heilmann    Datum: 14.5.2017    Kategorie: Sport     ID: 1166

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